Chronik

1926

Der TSV Godshorn wurde gegründet. Es war eine kleine Zahl begeisterter junger Männer die sich zu einem Turnverein zusammenschlossen. Es waren dies: Fritz de Weber, Wilhelm Mehrmann, Fritz Sender, Heinrich Müller, Richard Erlengrund, Heinrich Nordmann, Fritz Giesselmann, Herbert Rehse und Henry Lampe. Ihnen ist es zu verdanken, dass sich in den folgenden Jahren ein Sportverein mit einem breiten Angebot entwickeln konnte. Die Angebote wurden stets auch durch den jeweiligen Zeitgeist geprägt. Sportarten wie Aikido, Judo, Rückenschule oder andere wären in dem Dorf Godshorn 1926 undenkbar gewesen. Der erste 1. Vorsitzende des Vereins war Henry Lampe. Er führte bis 1938 die Geschicke des TSV. Nach der Gründung sollte es jedoch noch viele Jahre dauern bis weitere Sportarten dazu kamen. Da die Turner keinen eigenen Übungsraum hatten, wurde im Saal im „Alten Krug” geturnt.

Die Gründer: Von links stehend: Fritz de Weber, Fritz Sender, Wilhelm Mehrmann. Von links sitzend: Heinrich Müller, Richard Erlengrund, Heinrich Nordmann

Der erste 1. Vorsitzende des Sportvereins, Henry Lampe


 
1931

Der damalige Vorstand holte Hermann Gefeke vom Turnclub Hannover nach Godshorn. Als Sparten- und Übungsleiter widmete er sich besonders dem Kinderturnen.


 
1938

Dem Verein wurde eine Fußballsparte angegliedert, die sich bis zum Kriegsbeginn auch schnell und gut entwickelte. Aber der Kriegsausbruch beendete unweigerlich den gesamten Sportbetrieb in Godshorn.

Die Fußballmannschaft 1938


 
1945

Erst nach dem Krieg konnten sich die Godshorner allmählich wieder Sport und Spiel zuwenden. Die Arbeit wurde als “Turn- und Sportverein Godshorn von 1926″ von den Turnern und Fußballern fortgesetzt. Zunächst waren es die Turner die ihre Übungsarbeit wieder aufnahmen. Schon 1946 fand das erste Schauturnen statt. Es war eine schwierige Zeit. Turngeräte waren kaum vorhanden oder mussten wieder Instand gesetzt werden. Material und Geld stand nicht zur Verfügung. Einigen engagierten Männern ist es zu verdanken, dass in dieser Zeit der Sportbetrieb wieder beginnen konnte.

Fußballer nach dem Krieg


 
1947

Christian Münkel I wurde 1. Vorsitzender des Vereins.


 
1949

In diesem Jahr wurde dann auch die Fußballsparte wieder aktiv. Der Sportplatz konnte durch die Eigenarbeit von Vereinsmitgliedern wiederhergerichtet werden. Es wurde ein Ruinenfeld an der Straße „Am Moore” mit geliehenen Raupen der englischen Besatzungsmacht planiert.


 
1950

Im Verein wurde eine Sparte Boxen gegründet. Trotz vieler Anfangsschwierigkeiten entwickelte sich der Boxsport in Godshorn in den Folgejahren stetig weiter. Geturnt und geboxt wurde im Saal des Gasthauses Kahle.

Christian Münkel II wurde 1. Vorsitzender des Vereins.

Boxstaffel von 1950


 
1951

Es konnte das 25jährige Bestehen des Vereins gefeiert werden. Die Feier fand unter großer Anteilnahme des ganzen Dorfes auf dem Sportplatz an der Kapellenstraße statt. In diesem Jubiläumsjahr gelang es auch, dank der großzügigen Unterstützung der Gemeinde, mit dem Bau eines Klubhauses zu beginnen. Mit der Vollendung sollte der Sportplatz sein endgültiges Bild und die Jugend schöne Umkleide- und Duschräume erhalten. Anläßlich des Jubiläums schrieb der Rat der Gemeinde Godshorn:

„Die verantwortlichen Männer der Gemeinde Godshorn sind sich der hohen erzieherischen und körperertüchtigenden Aufgaben von Turnen und Sport voll bewußt und geizten trotz schwerer allgemeiner und sozialer Belastungen nie, wenn es galt, zu helfen. Sie sind bestrebt und immer bemüht, die sportliche Ertüchtigung der Jugend zu pflegen und begrüßen deshalb Tätigkeit und Leistungen des Sportvereins. Eine Generation hat mit Eifer und Freude den Gedanken des ausgleichenden Sports hochgehalten und weitergetragen. Möge es dem festgebenden Verein weiterhin vergönnt sein, bis zum goldenen Jubiläum segensreich zu Nutz und Frommen unserer Heimatgemeinde zu wirken.

Der Rat der Gemeinde Godshorn (1951)”

Eine neue Vereinsfahne wurde vom Entwurf bis zur fertigen Stickerei in Godshorn geschaffen.

Damals strebte man nicht nach Rekorden und Gewinn. Der Breitensport stand im Vordergrund. Echter Sportgeist soll all unser Tun beleben, denn es ist reiner Sportgeist, der unsere Turner und Sportler antreibt, sagte damals der 1. Vorsitzende Chr. Münkel II. In einer politisch und wirtschaftlich schwierigen Zeit versuchte man die Bevölkerung für die Bedeutung des Sports zu gewinnen. Denn ohne persönliche und finanzielle Opfer zu Gunsten des Sports konnte sich der Verein nicht weiterentwickeln.

Aufgrund der großen Wohnungsnot sah sich der Rat der Ortschaft Godshorn gezwungen das Sportgelände „Am Moore” zum Bau von Wohnungen zu verwenden. Der TSV Godshorn musste sich einen Ausweichplatz suchen. Von dem Landwirt Münkel (Lüttje Hahne) bekam der TSV eine Wiese an der Kapellenstraße zur Verfügung gestellt. Im Tauschgeschäft bekam der Landwirt als Entgelt eine komplette elektrische Weidezaunanlage. In der Zwischenzeit war der Rat der Gemeinde bemüht, einen neuen Sportplatz zu erstellen. Schließlich stellte das fördernde Mitglied Friedrich Schamhorst pachtweise ein 10 Morgen großes Gelände an der Autobahn zur Verfügung.


 
1952

Heinrich Prinzhorn wird 1. Vorsitzender des TSV Godshorn.
Im Vereinslokal Hermann Kahle tranken Sportler und Sportsfreunde einen „Kurzen” aus der Isernhagener Bren­nerei sowie das erfrischende Sportlergetränk ISCOLA.


 
1955

Von 1955 bis 1960 brach der Turnbetrieb der Turnsparte des TSV fast völlig zusammen. Grund dafür waren die fehlenden Übungsstätten.


 
1956

Rudi Beblik wird I . Vorsitzender des TSV Godshorn


 
1957

Das Sportgelände an der Autobahn wird eingeweiht. Dank der vorausschauenden Planung unserer Gemeindeväter und des großen Interesses für den Sport in Godshorn. konnte 2 Jahre später der Bau eines Klubhauses vollzogen werden.


 
1961

Bau einer Turnhalle in Godshorn. Dadurch erhielt der TSV neuen Aufschwung. Es konnte nun auch Tischtennis und Gymnastik angeboten werden.


 
1966

Der TSV Godshorn feiert sein 40jährigcs Jubiläum. Ein großes Zeltfest findet auf dem heutigen Sportgelände statt. Viele Gäste aus nah und fern, sowie eine Delegation französischer Sportler aus Le Trait nehmen an dem Festumzug teil. Anläßlich des Jubiläums veranstaltete der TSV eine Sportwoche, wo die Breitensportarbeit der einzelnen Sparten vorgestellt wurde.

Beginn der deutschfranzösischen Freundschaft mit dem Union Sportive du Trait

Hans Lüddecke wird I . Vorsitzender des TSV Godshorn.

Turner bei ihren Übungen

Der Vorstand 1966:
oben von links: H. Brockmann, W. Bruns. F. Schulz. G. Kahnert, K. Saffran;
unten von links: K. ‘Fheusner, II. Lüddecke. R. Beblik. II. J. Frosch


 
1968

Die Mitgliederversammlung beschließt den Verein in das Vereinsregister eintragen zu lassen.


 
1970

Die Mitbestimmung für die Godshorner Sportjugend wurde erweitert. In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung unter Vorsitz von Hans Lüddecke wurde das Wahlalter auf 16 Jahre und das Wählbarkeitsalter auf 18 Jahre herabgesetzt. Ferner wurde der Vorstand um einen dritten Vorsitzenden erweitert. Daneben wur­den auch der Sozialwart, der Pressewart und der Sportarzt, die bisher nicht dem Vorstand angehörten, in den Vorstand integriert.

Die Sparte Judo wurde gegründet.

Im Dezember 1970 erschien die erste Ausgabe der TSV-Vereinsnachrichten. Sie hatte 30 Seiten, 7 Fotos und 32 Anzeigen. Auflage: 1000 Stück


 
1971

Ostern wurde das neugestaltete und erweiterte Sportheim offiziell von der Gemeinde Godshorn an den Sportverein übergeben. Der TSV Godshorn erhielt für damalige Zeiten moderne, zweckdienliche Räumlichkeiten. Heute, nach 30 Jahren ist das Sportheim im hohen Maße sanierungsbedürftig. Sanitäre Anlagen, Umkleideka­binen und vieles mehr entsprechen nicht mehr den Mindestanforderungen der heutigen Zeit. Anläßlich der Übergabe des Sportheimes waren auch Sportler aus der französischen Partnergemeinde Le Trait in Godshorn. Das Fußballfreundschaftsspiel gegen Le Trait wurde von Godshorn 4:2 gewonnen.

Die Sparte Tischtennis wurde gegründet.


 
1972

Bau des Schwimmbades in Godshorn.

Im Jahre 1972 hatte der TSV Godshorn nahezu 900 Mitglieder. Damals wurde in 6 Sparten Sport betrieben: Fußball, Handball, Gymnastik, Turnen, Judo und Tischtennis. Auf Antrag von Dr. Tamm wurde beschlossen eine Arbeitsgruppe (Sparte) Sportabzeichen zu gründen. Wenig erfreulich war damals die finanzielle Lage des Vereins. Es mussten die Beiträge erhöht werden: Aktive zahlten nun DM 4,50. Studenten + Passive DM 3,00, Jugendliche DM 2,50 und Kinder DM 2.00 im Monat.

Die Sparte Schwimmen wurde gegründet. Die Schwimmer stiegen jedoch nicht allein ins Wasser. Unter dem Namen TSG Nordwest bildeten sie eine Gemeinschaft mit dem MTV Engelbostel/Schulenburg und dem TuS Vinnhorst.


 
1973

Anfang 1973 überschattete ein tödlicher Unfall das Sportleben beim TSV Godshorn. Die Tischtennissparte war auf dem Heimweg von einem Punktspiel in Pattensen. Dabei prallte der VW Bus frontal mit einem entgegenkommenden Personenwagen zusammen. Noch am Unfallort starben zwei aktive Tischtennisspieler des TSV: der 48jährige Johann Seefeld und der 26jährige Heinrich Ohrmann. Tiefe Trauer und Bestürzung herrschten in Godshorn.

Der TSV gründete die Arbeitsgruppe Sportabzeichen.


 
1975

Der TSV Godshorn wählte einen neuen Vorsitzenden. Bernhard Ryll löste nach 8 jähriger Amtszeit Hans Lüddecke ab, der nicht mehr kandidierte. Und wer ahnte schon, dass Bernhard Ryll 25 Jahre den Verein erfolgreich führen sollte.

In den Jahren danach wurde die Jugendarbeit des TSV Godshorn immer mehr aktiviert. Es wurden immer mehr Veranstaltungen für die Jugend angeboten. Sämtliche Nachwuchssportler sollten im TSV eine gute und nützliche Freizeitgestaltung finden. Es war beabsichtigt alle Betreuer zu einem Übungsleiter-Grundlehrgang zu entsenden, damit alle Jugendlichen richtig trainiert werden konnten.


 
1976

Der TSV Godshorn wählte einen neuen Vorsitzenden. Bernhard Ryll löste nach 8 jähriger Amtszeit Hans Lüddecke ab, der nicht mehr kandidierte. Und wer ahnte schon, dass Bernhard Ryll 25 Jahre den Verein erfolgreich führen sollte.

In den Jahren danach wurde die Jugendarbeit des TSV Godshorn immer mehr aktiviert. Es wurden immer mehr Veranstaltungen für die Jugend angeboten. Sämtliche Nachwuchssportler sollten im TSV eine gute und nützliche Freizeitgestaltung finden. Es war beabsichtigt alle Betreuer zu einem Übungsleiter-Grundlehrgang zu entsenden, damit alle Jugendlichen richtig trainiert werden konnten.

Ein Rückschlag für die Entwicklung des TSV war 1976 die Auflösung der Handball sparte. Da weder von der Stadt Langenhagen, noch von anderen Vereinen eine große Halle zur Verfügung gestellt wurde, mussten sich die TSV-Handballer zu diesem Schritt entscheiden. Der langjährige Kampf um Trainingsstunden in einer großen Halle mit einem normalen Spielfeld war verloren. Im Jahre 1979 wurde dann festgestellt, dass im westlichen Stadtgebiet von Langenhagen ausreichende Sporthallenkapazität fehlt. In Godshorn sollte eine wettkampfgerechte Spielhalle entstehen. Eine neue Sporthalle schien endlich in Sicht. Eine gute Nachricht für alle Godshorner.

Bernhard Ryll im Gespräch mit Henry Lampe, dem ersten I. Vorsitzenden des TSV Godshorn von 1926 e.V. Das Bild entstand 1976


 
1977

Der TSV mietete Räumlichkeiten von der Stadt Langenhagen im Niedersachsenhaus in der Straße „Unter den Eichen”. Die Räume dienten für Vorstands- und Spartensitzungen sowie als Lagerraum.


 
1979

Das Sportangebot des TSV wurde erweitert. Tanzen hieß die neue Sparte. Schon kurz nach ihrer Gründung zählte sie bereits 70 Mitglieder. Aus der Erkenntnis heraus, dass Ehefrauen und Bräute von Fußballspielern immer etwas vernachlässigt werden (Originaltext 1979) sollte die Möglichkeit geschaffen werden, dass sich Paare auch gemeinsam aktiv betätigen können.


 
1981

Ein Großbrand zerstörte die Sporthalle in der Godshorner Schule; ein Rückschlag für den TSV Godshorn. Schüler hatten mit Wunderkerzen gezündelt. Es entstand ein Schaden zwischen 800.000 und 1 Million DM. Damit wurden insbesondere den Turnern die Trainingsmöglichkeiten entzogen. Alle hofften nun auf den baldigen Bau der geplanten Vielzwecksporthalle.


 
1983

Die Vielzwecksporthalle wurde noch immer nicht gebaut. Dies führte vermutlich auch zu einem Mitgliederrückgang im TSV von 938 auf 896. Durch fehlende Hallenkapazitäten konnten bestimmte Sportangebote nicht gemacht werden, so dass sich die Sportler teilweise anderen Vereinen anschlössen. Bernhard Ryll wird erneut zum Vorsitzenden gewählt.

Der Rat der Stadt Langenhagen faßt den Beschluß zum Bau der Godshorner Sporthalle. Schon 1978 hatte der Rat einen entsprechenden Grundsatzbeschluß gefaßt. Danach folgten endlose Diskussionen, insbesondere über die Größe der neuen Halle.

Ende 1983 wurde mit dem Bau der seit Jahren geplanten Sporthalle begonnen.

Bau einer Tribüne auf dem A-Platz des TSV Godshorn.

Der Jugendausschuß veranstaltet das erste Boßeln in Godshorn.


 
1984

Die MTU-Maintenance GmbH wurde Hauptsponsor des TSV Godshorn

Am 13. Dezember wurde nach rund einjähriger Bauzeit die neue Sporthalle ihrer Bestimmung übergeben. Godshorn erhielt damit einen neuen sportlichen und kulturellen Mittelpunkt. Die ersten Pläne zum Bau der Halle gehen in das Jahr 1977 zurück.

Die neue Sporthalle 1984

Der TSV Godshorn 1984 im Trikot der MTV


 
1985

Der TSV Godshorn zählte 1032 Mitglieder.

Die Sportanlage des TSV sollte einen vierten Rasenplatz erhalten.

Der TSV Godshorn erhielt einen Vereinsbus.

Gründung der Sparte Basketball.


 
1986

Der TSV Godshorn besteht seit 60 Jahren. Anläßlich einer Feier sagte Ortsbürgermeister Godshorn: „Ein 60. Geburtstag - das sind 60 Jahre Freude an Spiel und Sport, das sind aber auch 60 Jahre engagierte Arbeit des Vorstands, der Spartenleiter, der Trainer, der Be­treuer und Heiter, getragen von ausgeprägtem Idealismus zum Wohle des Vereins, der Bürger und letztlich des ganzen Ortes.”

Unmittelbar vor Baubeginn wird der Bau des vierten Rasenplatzes durch Äußerungen vom Sportringpräsidenten Mössinger nochmals in Frage gestellt.

Baubeginn des vierten Rasenplatzes.

60 Jahre TSV Godshorn: Ansprache des Ortsbürgermeisters


 
1988

Die Godshorner Sporthalle wurde durch Schwelbrand stark beschädigt.


 
1989

Fertigstellung eines vierten Sportplatzes.


 
1992

Der Judosport im TSV kam zum Erliegen.

Rhönradturner des TSV Godshorn 1992 heim Umzug anläßlich des Feuerwehrfestes


 
1993

Die Aikido-Sparte wurde gegründet.

Der TSV erhielt von der Firma MTU einen neuen Vereinsbus.


 
1994

Der TSV-Stand beim Volksradfahren 1994

Die erfolgreichen Schwimmer 1994


 
1995

Der TSV Godshorn ändert 1995 seine Satzung. Der Hauptvorstand wird verkleinert. Es wird ein Beirat ins Leben gerufen, in den die Sparten je nach Mitgliederstärke Delegierte entsenden.

Der TSV-Vorstand 1995

Deutsch-Französische Freundschaft 1995


 
1996

Zum ersten Mal in seiner Vereinsgeschichte richtete der TSV Godshorn vom 10. bis 15. Juni 1996 die 23. Langenhagener Sportwoche aus. Bau der Kindertagesstätte am Kielenkamp. Hier kann der TSV Räume für Sportkurse nutzen. Das Sportprogramm konnte durch Rückenschule, Quigong, Wirbelsäulengymnastik, Aerobic, Schongymnastik usw. erweitert und attraktiver gestaltet werden.


 
1998

Der TSV Godshorn ist im Internet vertreten: www.tsv-godshorn.de


 
1999

Im März hat ein Großbrand die Godshorner Sporthalle nahezu vollständig zerstört, so dass der Sportbetrieb in dieser Halle eingestellt werden musste. Dies war ein schwerer Rückschlag für den TSV. Glücklicherweise haben einige Langenhagener Vereine dem TSV Hallenzeiten in anderen Sporthallen zur Verfügung gestellt.

Das alljährliche Boßeln im TSV wird eingestellt.

Der TSV beim Dorfgemeinschaftsfest 1999

Der TSV beim Umzug der 800-Jahrfeier von Godshorn


 
2001

Im März verstarb der 1. Vorsitzende Bernhard Ryll. Er hatte den Verein über 25 Jahre geführt. Dies war ein großer Verlust für den Sportverein und für ganz Godshorn.

In Godshorn soll auf dem Sportgelände ein Dorfgemeinschaftshaus errichtet werden. Diese Nachricht wurde bereits in den TSV Vereinsnachrichten 1997 veröffentlicht. Bis zur Drucklegung dieser Festschrift ist die Grundsteinlegung jedoch noch nicht erfolgt.


 
2002

Fertigstellung des Dorfgemeinschaftshauses und Beginn der Sanierung und des Umbaues des Clubhauses hoffen. Wir hofften, dass unsere Planung auch im Ortsrat und in den Gremien der Stadt Langenhagen Zustimmung findet.